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Dachdämmung 2 – die Zwischensparrendämmung

Soll das alte Dach erhalten bleiben, ist eine Zwischensparrendämmung, die von innen angebracht wird, die einfachste Lösung. Sie eignet sich jedoch auch für Neubauten. Die meist verbreitete Wärmedämmung des Daches wird als Rollen- oder Mattenware zwischen den Dachsparren verlegt. Hierfür müssen diese eine bestimmt Größe aufweisen können. Wenn dies nicht der Fall ist, können die Sparren mittels Latten oder Kanthölzern aufgedoppelt werden.

Der erste Schritt um die Dämmung anzubringen, ist es das Dämmmaterial zu zuschneiden. Die Dämmung sollte einen Zentimeter größer sein als der Sparrenabstand. Bei der Befestigung wird nun der Dämmstoff fugenlos zwischen die Sparren geklemmt.

Bei der Dämmung des Daches von innen kann warme Wohnraumluft hinter den Dämmstoff gelangen, sodass Tauwasser entsteht. Eine Klimamembran oder Dampfbremse, die raumseitig angebracht wird verhindert durch ihre wasserdichte und doch atmungsaktive Eigenschaft diese Bildung. Bei der vollflächigen Verlegung der Folie, muss diese wind- und luftdicht an den Anaschlüssen angebracht werden. Ist dies nicht der Fall kann die Dämmwirkung enorm sinken.

Nun kann mit Hilfe einer Lattung die Verkleidung zum Beispiel Gipskartonplatten oder Spanplatten angebracht werden.

Für die Zwischensparrendämmung werden Holzfaser, Mineral- sowie Glaswolle, aber auch Einblasdämmstoffe verwendet. Weitere Informationen über den Einblasdämmstoff.

Dachdämmung 1 – die Aufsparrendämmung

Früher war das Dachgeschoss oft nicht ausgebaut, deshalb war eine Dachdämmung nicht nötig. Hier können jedoch gemütliche Räume oder auch kleine Wohnungen entstehen. Moderne Dämmstoffe sind inzwischen so ausgereift, dass die Kälte im Winter oder die Wärme im Sommer draußen bleibt.

Die effektivste Dämmung eines Daches ist die Aufsparrendämmung. Hierbei wird die Dämmung, die zum Beispiel aus Mineralwolle oder PUR Platten besteht auf den Sparren unter der Dacheindeckung verlegt. Darin besteht der große Vorteil, das Dämmmaterial verdeckt auch die Dachsparren, nicht so bei einer Zwischensparren oder Untersparrendämmung. Die Dachsparren sind gedämmt, können deshalb keine Wärmebrücken entstehen lassen und keinen Energieverlust herbeiführen.

Da die Dämmung unter der Dacheindeckung verlegt wird, muss diese entfernt werden. Deshalb wird diese Dämmung meist bei einer bevorstehenden Dachsanierung oder einer neuen Dacheindeckung gewählt. Da die Dachgiebelhöhe und somit auch das Aussehen des Hauses verändert wird muss Möglicherweise eine Genehmigung von der Baubehörde eingeholt werden. Anschlüsse an Dachfenster oder Schornstein müssen der veränderten Dachhöhe angepasst werden.

Durch die äußere Anbringung muss das ausgewählte Dämmmaterial extremen Temperaturen standhalten und ist deswegen teurer. Diese Dämmstoffe sind von Bauder, einem führenden Hersteller auf diesem Gebiet erhältlich. Jedoch bleibt das Gebälk vom Dachgeschoss aus sichtbar und kann zur positiv zur Wohnatmosphäre beitragen, während es bei einer Untersparren- oder einer Zwischensparrendämmung mit gedämmt wird.

Taubenschreck als Maßnahme zur Vogelabwehr

Vögel gehören zur Natur, sind jedoch auch in Städten anzutreffen und sorgen hier für Unordnung und Verunreinigungen.  Des Weiteren gelten Tauben als Überträger von Krankheiten und können Allergien auslösen.

Die Ausscheidungen der Vögel sind unansehnlich und können auch Deckenfries, Sandstein und eloxierte Metallflächen zerstören. Daher ist die Vogelabwehr von großer Bedeutung.  Diese Abwehrmaßnahmen halten Vögel von Gebäuden, Dächern  oder Mauervorsprüngen fern.

Sehr beliebt sind Taubenspikes, die eine recht kostengünstige Maßnahme darstellen. Hierbei handelt es sich um starre, dünne Stäbe, die auf langen Schienen angebracht sind und so die Vögel vor einer Landung hindern. Durch die stumpfen Spitzenenden besteht keine Verletzungsgefahr, falls die Vögel doch zu einer Landung ansetzten sollten. Die Schienen können auf dem Dach, dem Balkon, der Fensterbank oder einem Sims angeschraubt oder aufgeklebt werden. Zuvor muss der feste Untergrund gründlich gesäubert werden, da sonst der Klebstoff an Wirkung verlieren kann. Spikes, die auf niedrigen Gesimsen oder Dachrinnen befestigt wurden können sichtbar sein und das Erscheinungsbild des Hauses beeinflussen.

Alternativ können Vogelschutznetze aus Edelstahl oder Polypropylen, die sich sehr gut für den Schutz größere Oberflächen eignen befestigt werden. Eine vogelfreundliche alternative sind schwarze Kunststoff-Raben, die einfach auf das Dach gesetzt werden können.  Raben sind die natürlichen Feinde der Tauben und veranlassen diese bei Sichtung zur Flucht.

Eine Taubenabwehr durch Ultraschall ist ebenfalls möglich. Tauben verachten die Töne, die das Ultraschall-Gerät von sich gibt, der Mensch nimmt diese nicht wahr. Die Ohren der Vögel werden hierdurch jedoch strapaziert. Weiter Informationen unter dachdecker.com

Die Reinigung der Dachrinne ist notwendig

Der Sommer ist fast vorbei, nun folgt der Herbst und die damit verbundene Dachrinnen Reinigung. Dies ist zwar eine sehr mühsame Arbeit, wenn der Eigenheimbesitzer diese selber übernimmt, ist aber dennoch nötig.

Die richtige Dachentwässerung ist für den Feuchteschutz der Dachkonstruktion sowie des Unterdaches notwendig. Blätter, Tannennadeln, Moos oder Schmutz können dies verhindern. So kann auf Dauer überlaufendes Wasser zu Schäden an der Bausubstanz führen. Des Weiteren sind mit negativen Folgen zu rechnen, wenn keine Dachentwässerung gewährleistet werden kann und es zum Frost kommt. Um dies zu verhindern muss eine jährliche Dachrinnen Reinigung durchgeführt werden. Falls in der Nähe des Wohnhauses ein Baum steht, sollte der komplette Laubabfall abgewartet werden um sie zu säubern.

Eine gute Vorbeugung um eine Verschmutzung zu verhindern ist die Anbringung von einem netz- oder gitterartigen Laubschutz, der den Reinigungsprozess stark vereinfacht. In diesem Zusammenhang sollte auch ein Laubfang am Fallrohr angebracht werden. Diese Schutzmaßnahmen ersetzen jedoch keine regelmäßige Reinigung der Dachrinne, denn kleine Schmutzpartikel gelangen trotzdem durch die Laubsiebe und können das Fallrohr und den Abfluss verstopfen.

Die selbständige Reinigung der Dachrinne

An erster Stelle steht hier die Sicherheit des Eigenheimbesitzers. Die verwendete Leiter muss in einwandfreiem Zustand sein und auf einen festen Boden gestellt werden. Falls die Dachrinne aus Kunststoff besteht muss die Leiter dort aufgestellt werden, wo sich die dafür geeigneten Haken befinden.

Nun kann das Entfernen aller Rückstände, die sich in der Dachrinne befinden beginnen. Hierbei ist zu beachten, dass Dachrinnen aus Kupfer sehr empfindlich sind und deshalb auf spezielles Werkzeug zurückgegriffen werden sollte. Danach nicht die Fallrohre vergessen. Bei Bedarf muss das letzte Stück der Fallrohre entfernt werden um eine völlige Reinigung zu erzielen. Weitere Informationen

Ziegel reinigen die Luft

Bäume sorgen für saubere Luft, spezielle Dachsteine können dies ebenfalls. Die Dachsteine bestehen aus natürlichen Rohstoffen und werden mit wenig Energieaufwand produziert. Er ist der erste industriell gefertigte, umwelt-aktive Dachstein, dessen Oberfläche mit Titandioxid durchsetzt ist und deshalb gesundheitsgefährdende Schadstoffe aus der Luft in umweltfreundliche Substanzen umwandeln kann. Das Titandioxid muss direkt in Verbindung mit der Luft  sein, darum besitzen die Dachsteine eine natur-matte Oberfläche. So lassen sich bei maximaler Sonneneinstrahlung 90% der Abgase aus Heizung, Verkehr und Industrie neutralisieren. Die ungefährlichen Substanzen werden mittels Regen vom glatten Mikrobeton gespült.

Des Weiteren können Schmutz, Moose und Algen nicht am Dachstein haften bleiben und lassen das Dach wirken, als wäre es neu gedeckt. Angeboten werden diese Steine in vier Farbnuancen, Braun, Granit, Zementgrau und Ziegelrot. Spezielle Polymere sorgen für eine beständige, langlebige Farbe, diese Longlife-Technologie verstärkt den Look eines frisch gedeckten Daches. Hausbesitzer können mit den Ziegel ohne eigenes Zutun zum Umweltschutz beitragen.

Ein Garten hoch über den Dächern

Für viele Stadtbewohner ist ein Garten am Boden unmöglich. Deshalb geht der Trend hin zu mehr Grünflächen auf den Dächern.

Die Dachbegrünung schützt die Abdichtung des Flachdaches vor starken Witterungseinflüssen und schützt die Bewohner vor zu Hoher Hitze, Kälte oder Lärm. Der kühlende Effekt entsteht durch die Verdunstung des gespeicherten Regenwassers des Gründaches, dieses gespeicherte Niederschlagswasser entlastet das Kanalsystem. Durch die Entlastung erhält man oft Ermäßigungen der Abwassergebühr. Des Weiteren filtert das Pflanzenreich Luftschadstoffe und Feinstaub.

Die Auswahl des passenden Systems sollte man einem Fachmann überlassen, der sich mit der Dachstatik auskennt.

Bauherren können zwischen drei Gründachaufbauten wählen, die abhängig von der Nutzungsform, den bautechnischen Gegebenheiten und dem gewünschten Pflegeaufwand sind. Der Intensivbegrünung steht eine nahezu uneingeschränkte Pflanzenvielfalt zur Verfügung und ist vergleichbar mit einem Garten am Boden. Sie setzt eine hohe Tragfähigkeit des Daches voraus, jedoch kann ein kleiner begehbarer Dachgarten geschaffen werden. Sie benötigt einen hohen Pflegeaufwand und hat ihren Preis. Kostengünstiger ist die Extensivbegrünung, die anspruchslose Pflanzen wie Moose und Gräser beinhaltet. Sie kommen bei nicht benutzbaren Flachdächern zum Einsatz. Die einfache Intensivbegrünung kann man zwischen die Extensivebegrünung und der Intensivbegrünung einordnen. Durch die etwas höhere Substratschicht können mittelgroße Stauden, niedrige Sträucher und Gräser angepflanzt werde.

Neue Photovoltaik- und Solar Systeme fürs Dach

Jeder Hauseigentümer, der sich über Erneuerbare Energien Gedanken macht, muss sich entscheiden ob er mit Solartechnik Wärme oder Strom erzeugen möchte.

Hierbei muss man sich nicht mehr entscheiden. Ein namhafter Hersteller von Dachziegeln bietet ein Kombi-Modul an. Dieses produziert Strom (Photovoltaik) als auch Wärme (Solarthermie). Bisher mussten Hausbesitzer die Beides wollten zwei Systeme installieren.

Normale Photovoltaikanlagen heizen sich im Sommer sehr stark auf. Diese hohen Temperaturen werden mit dem Kombi-Modul zur Wärmegewinnung verwendet. Der Ertrag der PV-Anlagen steigt um bis zu 10%. Schnee und Eis im Winter hindern die Anlage nicht Sonnenstrahlen aufzunehmen, dank der Abtau-Funktion werden solare Gewinne in der kalten Jahreszeit gewährleistet.

Das neue Photovoltaik Indach-System wird anstelle der Dacheindeckung in das Dach integriert und so vor Windbelastung geschützt. Das System ist ein verbesserter Solar-Thermokolektor, das sich nicht vom Dach abhebt. Ein weiterer Vorteil liegt in der speziellen Unterkonstruktion, die für eine langlebige Dachdeckung sowie eine hohe Regensicherheit sorgt. In diese wurden Lüftungsschlitze eingebaut, sodass die Modulunterseite nicht zu stark erwärmt wird.

Ein neues Photovoltaiksystem gibt es ebenfalls für das Flachdach, das ohne Werkzeug montiert werden kann. Das System ist für Bitumen- und Kunststoffdächer die auf einer Unterkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahltrapezblech besteht geeignet. Durch das geringe Gewicht der Module kann es ebenso auf Leichtbaudächern aufgebracht werden. Selbst extremen Wetterbedingungen hält das Modul stand, welches nicht die Dachabdichtung während der Installation beschädigt. Jedoch werden beim Aufbau der Anlage Fixierplatten benötigt, die mit der Abdichtung des Flachdaches verschweißt werden. Die Kompletteinheit aus Unterkonstruktion und Modul wird in die Fixierplatte eingerastet.

Die Qual der Wahl, die richtige Dacheindeckung

Die Wahl der passenden Dacheindeckung wird nicht nur durch persönlichen Geschmack und Preis bestimmt sondern öfter durch die Behörden zum Beispiel innerhalb der Farbauswahl eingeschränkt.

Eine große Vielfalt an Formen, Farben und Oberflächen bieten Tonziegel und Dachpfannen. Diese zählen zu den wirtschaftlichsten Deckungen und sind deshalb weit verbreitet. Des Weiteren lassen sich defekte Ziegel schnell austauschen und sind nicht brennbar. Die Hohe Robustheit sowie die hohe Lebenserwartung sind weitere Vorzüge der Dachziegel und Betonsteine.

Trotz vieler Vorteile sollte sich jeder Hausbesitzer Gedanken über mögliche Alternativen machen. Wie zum Beispiel Metalldächer. Metall unterstreicht ein modernes Gebäude und kann auch auf statisch grenzwertigen Dachkonstruktionen verwendet werden. Da jedoch Metall nicht dampfdicht ist muss zusätzlich ein Lüftungsraum vorhanden sein. Zink, Kupfer, Stahl und beschichtetes Aluminium bietet sich als Dacheindeckung aus Metall an. Sie sind besonders sturmsicher und robust und langlebig.

Andere Möglichkeiten für die Dacheindeckung sind Schieferplatten oder Faserzementplatten. Die Lebenserwartung von einem Schieferdach beträgt 100 Jahre. Die traditionelle Deckart ist sehr aufwändig und deswegen sehr teuer.

Eine billigere Variante ist die Deckung mit Faserzementplatten, diese werden fest genagelt und gelten infolge dessen als sehr sturmsicher. Faserzement wird auch als Wellplatten angeboten. Die Traditionellsten Dächer bestehen aus Reet oder Holzschindeln. Diese sind wärmedämmend und bei richtiger Pflege langlebig. Das organische Material ist allerdings brennbar und kann nur auf Dächern mit einer Neigung von 45° verwendet werden.

Für welche Bedachung man sich entscheidet, die Aufgabe ist es das Haus vor Wind und Wetter zu schützen.

Die Dachimprägnierung

Der Bestandteil am Haus welcher der meisten Belastung ausgesetzt ist, ist auf jeden Fall das Dach. So hat dieser zwar nicht so starke mechanische Belastungen aufgrund großer Maßen die auf ihn liegen, jedoch ist er jeder Witterung ausgesetzt. So ist es egal ob es nun regnet, stürmt oder schneit. Das Dach ist immer ungeschützt draußen und fängt das alles auf, was immerhin auch seine Aufgabe ist, damit es im Haus trocken bleibt. Und zugegeben – so ungeschützt ist es auch gar nicht. Immerhin sind die Dachziegel und sonstige Materialien imprägniert damit das Wasser einfach abgewiesen und nicht etwa aufgenommen wird. Das Problem ist jedoch, dass sich diese Imprägnierung nach einigen Jahren ablöst und erneuert werden muss. Dies kann man ganz gut selbst machen wenn man sicher vorher ausführlich informiert und die richtigen Materialien besorgt.

Wichtig ist erst einmal, dass diese Aufgabe bei warmen und vor allem trockenen Wetter stattfinden sollte. Als erstes sollte man die Fläche reinigen um jeglichen Schmutz zu entfernen. Sehr ratsam ist dabei ein Hochdruckreiniger, da sich beispielsweise Moos über die Jahre hinweg wirklich erstaunlich festsetzen kann. Anschließend trägt man die Imprägnierung auf. Am besten wirkt sie dabei vor allem, wenn man sie wirklich tief in das Material einarbeitet. Dafür eignen sich vor allem Deckenbürsten oder Gartenspritzen. Außerdem ist es ratsam nach dem ersten trocknen noch einmal rüber zu streichen um wirklich alle Poren und Ritzen zu erwischen.

Bei dem Produkt zur Imprägnierung sollte man vor allem darauf achten, dass es sich um ein lösemittelfreies Produkt handelt, da gerade Lösemittel zu den schädlichsten Stoffen im Baubereich zählen. So ist dies auch wichtig, obwohl sich das Dach draußen befindet, da es auch sehr umweltschädlich ist.