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Dachdämmung 2 – die Zwischensparrendämmung

Soll das alte Dach erhalten bleiben, ist eine Zwischensparrendämmung, die von innen angebracht wird, die einfachste Lösung. Sie eignet sich jedoch auch für Neubauten. Die meist verbreitete Wärmedämmung des Daches wird als Rollen- oder Mattenware zwischen den Dachsparren verlegt. Hierfür müssen diese eine bestimmt Größe aufweisen können. Wenn dies nicht der Fall ist, können die Sparren mittels Latten oder Kanthölzern aufgedoppelt werden.

Der erste Schritt um die Dämmung anzubringen, ist es das Dämmmaterial zu zuschneiden. Die Dämmung sollte einen Zentimeter größer sein als der Sparrenabstand. Bei der Befestigung wird nun der Dämmstoff fugenlos zwischen die Sparren geklemmt.

Bei der Dämmung des Daches von innen kann warme Wohnraumluft hinter den Dämmstoff gelangen, sodass Tauwasser entsteht. Eine Klimamembran oder Dampfbremse, die raumseitig angebracht wird verhindert durch ihre wasserdichte und doch atmungsaktive Eigenschaft diese Bildung. Bei der vollflächigen Verlegung der Folie, muss diese wind- und luftdicht an den Anaschlüssen angebracht werden. Ist dies nicht der Fall kann die Dämmwirkung enorm sinken.

Nun kann mit Hilfe einer Lattung die Verkleidung zum Beispiel Gipskartonplatten oder Spanplatten angebracht werden.

Für die Zwischensparrendämmung werden Holzfaser, Mineral- sowie Glaswolle, aber auch Einblasdämmstoffe verwendet. Weitere Informationen über den Einblasdämmstoff.

Taubenschreck als Maßnahme zur Vogelabwehr

Vögel gehören zur Natur, sind jedoch auch in Städten anzutreffen und sorgen hier für Unordnung und Verunreinigungen.  Des Weiteren gelten Tauben als Überträger von Krankheiten und können Allergien auslösen.

Die Ausscheidungen der Vögel sind unansehnlich und können auch Deckenfries, Sandstein und eloxierte Metallflächen zerstören. Daher ist die Vogelabwehr von großer Bedeutung.  Diese Abwehrmaßnahmen halten Vögel von Gebäuden, Dächern  oder Mauervorsprüngen fern.

Sehr beliebt sind Taubenspikes, die eine recht kostengünstige Maßnahme darstellen. Hierbei handelt es sich um starre, dünne Stäbe, die auf langen Schienen angebracht sind und so die Vögel vor einer Landung hindern. Durch die stumpfen Spitzenenden besteht keine Verletzungsgefahr, falls die Vögel doch zu einer Landung ansetzten sollten. Die Schienen können auf dem Dach, dem Balkon, der Fensterbank oder einem Sims angeschraubt oder aufgeklebt werden. Zuvor muss der feste Untergrund gründlich gesäubert werden, da sonst der Klebstoff an Wirkung verlieren kann. Spikes, die auf niedrigen Gesimsen oder Dachrinnen befestigt wurden können sichtbar sein und das Erscheinungsbild des Hauses beeinflussen.

Alternativ können Vogelschutznetze aus Edelstahl oder Polypropylen, die sich sehr gut für den Schutz größere Oberflächen eignen befestigt werden. Eine vogelfreundliche alternative sind schwarze Kunststoff-Raben, die einfach auf das Dach gesetzt werden können.  Raben sind die natürlichen Feinde der Tauben und veranlassen diese bei Sichtung zur Flucht.

Eine Taubenabwehr durch Ultraschall ist ebenfalls möglich. Tauben verachten die Töne, die das Ultraschall-Gerät von sich gibt, der Mensch nimmt diese nicht wahr. Die Ohren der Vögel werden hierdurch jedoch strapaziert. Weiter Informationen unter dachdecker.com

Neue Photovoltaik- und Solar Systeme fürs Dach

Jeder Hauseigentümer, der sich über Erneuerbare Energien Gedanken macht, muss sich entscheiden ob er mit Solartechnik Wärme oder Strom erzeugen möchte.

Hierbei muss man sich nicht mehr entscheiden. Ein namhafter Hersteller von Dachziegeln bietet ein Kombi-Modul an. Dieses produziert Strom (Photovoltaik) als auch Wärme (Solarthermie). Bisher mussten Hausbesitzer die Beides wollten zwei Systeme installieren.

Normale Photovoltaikanlagen heizen sich im Sommer sehr stark auf. Diese hohen Temperaturen werden mit dem Kombi-Modul zur Wärmegewinnung verwendet. Der Ertrag der PV-Anlagen steigt um bis zu 10%. Schnee und Eis im Winter hindern die Anlage nicht Sonnenstrahlen aufzunehmen, dank der Abtau-Funktion werden solare Gewinne in der kalten Jahreszeit gewährleistet.

Das neue Photovoltaik Indach-System wird anstelle der Dacheindeckung in das Dach integriert und so vor Windbelastung geschützt. Das System ist ein verbesserter Solar-Thermokolektor, das sich nicht vom Dach abhebt. Ein weiterer Vorteil liegt in der speziellen Unterkonstruktion, die für eine langlebige Dachdeckung sowie eine hohe Regensicherheit sorgt. In diese wurden Lüftungsschlitze eingebaut, sodass die Modulunterseite nicht zu stark erwärmt wird.

Ein neues Photovoltaiksystem gibt es ebenfalls für das Flachdach, das ohne Werkzeug montiert werden kann. Das System ist für Bitumen- und Kunststoffdächer die auf einer Unterkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahltrapezblech besteht geeignet. Durch das geringe Gewicht der Module kann es ebenso auf Leichtbaudächern aufgebracht werden. Selbst extremen Wetterbedingungen hält das Modul stand, welches nicht die Dachabdichtung während der Installation beschädigt. Jedoch werden beim Aufbau der Anlage Fixierplatten benötigt, die mit der Abdichtung des Flachdaches verschweißt werden. Die Kompletteinheit aus Unterkonstruktion und Modul wird in die Fixierplatte eingerastet.

Trends: Das Dach von morgen

Der Häuserbau entwickelt sich genauso weiter wie der Computer- oder Automobil-Markt. Besonders wichtig beim Häuserbau ist das Dach. Es macht einen Großteil des optischen Eindrucks aus, dass das Haus ausstrahlt, und ist auch in technischer Hinsicht sehr wichtig. Insgesamt geht der Trend in den letzten Jahren auch bei Dächern in eine möglichst schnörkellose und geradlinige Richtung.

Das Putzdach ist wohl der Klassiker unter den Häuserdächern. Ein Doppelpultdach etwa bietet neue Gestaltungsmöglichkeiten für Räume im ausgebauten Dachboten. Versetzte Pultdächer eignen sich wegen ihrer großen Oberfläche perfekt, um durch Verglasung möglichst viel Tageslicht einzufangen oder auch eine Solaranlage anzubringen.

Auch im privaten Häuserbau setzten sich Tonnendächer immer mehr durch, die man bislang eher von öffentlichen Gebäuden kennt. Diese Dachform wird nur mit Metall oder Schiefer ausgeliefert. Die kühle blaugraue Farbe des Titanzinks liegt derzeit etwa voll im Trend. Auch der dunkle Schiefer-Farbton und sein seidiger Schimmer begeistern noch immer. Wird der Schiefer rechteckig verlegt, steht er den übrigen Dacharten in Punkto Purismus in Nichts nach.

Aber auch klassische Baustoffe wie Dachstein oder Dachziegel erfreuen sich nach wie vor hoher Beliebtheit. Moderne Modelle wie der Dachstein Tegalit oder der Ziegel Turmalin sind mit klarer Linienführungen aufs Wesentliche reduziert und top-modern. Besonders beliebt sind auch hier eher dunkle Farbtöne von Rot bis Grau.

Neben den unterschiedlichen Dacharten ist auch auch die Dachbodendämmung ein wichtiges Thema beim Häuserbau. Gesetzlich müssen bis Ende 2011 die obersten Geschossdecken oder das darüber liegende Dach mit einer Wärmedämmung ausgerüstet sein. Diese Wärmedämmung ist nicht nur sinnvoll, um die Feuchtigkeit im Wohnhaus zu reduzieren und damit einem Befall mit Schimmelpilzen vorzubeugen, sondern auch um Heizenergie zu sparen. Viel weniger Energie geht verloren und so sollte das Geld für die Sanierung schnell wieder eingespart sein. Die Möglichkeiten für eine Wärmedämmung sind vielfältig und reichen von Rigibs-Platten bis hin zu echten Hightech-Produkten.

 

Das Haus für jede Lebenslage

Viele private Hausbauer bauen sich ein Haus um ihren Kinder und sich selbst einen schon großen Wohnraum zu schaffen. Doch was wird aus den Kinderzimmern, wenn der Nachwuchs auszieht, zum Studieren in eine andere Stadt geht oder einfach etwas zentraler wohnen möchte? Die Räume können meist nicht effizient genutzt werden, da sie den Bedürfnissen der Kinder angepasst wurden. Was bleibt sind leerstehende Räume, die im Zweifelsfall noch Heizkosten oder ähnliches verursachen. Um dem entgegen zu wirken, wurde ein neues Musterhaus „Generation X“, ein sogenanntes Mehrgenerationenhaus konzipiert.

Dieses feiert gegnwärtig seine Premiere im Mustehauspark „Poing“ bei München. Generell lässt sich auch dieses Haus frei und individuell von den Bauherren gestalten nach den Entwürfen der Architektinnen Petra Schwarz und Heike Häuser in Kooperation mit der Innenarchitektin Barbara Fuchs bietet es aber eine Menge Möglichkeiten.

Es soll gebaut werden, um vielen Generationen der Familie in diesem Haus Wohnraum zu bieten, individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Altersgruppen angepasst.

Auffallend sind auf den ersten Blick vor Allem die großen, offenen Räume. Auf 180 qm über zwei Etagen erstreckt sich der Wohnbereich.

“Generell lässt unser Haus die Lebensräume innen und außen fließend ineinander übergehen”, so Barbara Fuchs. Dafür sorge der hinten breiter werdende Lichtflur, der „den Tag hinein lässt“.

Im Obergeschoss eröffnen sich einem neue Möglichkeiten, als Resultat der ausgeklügelten Raumaufteilung. Die Kinder- und Gästezimmer verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer, die der Eltern natürlich auch, so die Architektinnen.

Klingt natürlich alles nicht schlecht, doch so innovativ wie es angeprisen wird ist diese Idee nun auch wieder nicht, sagen Kritiker des “neuen” Hauskonzepts. Im Endeffekt sei es nur ein größeres Haus, was per se schon mehr Möglichkeiten bietet als ein kleines.

 

Dachgeschoss in Kinderzimmer verwandeln

Mit einem Kinderzimmer im Dachgeschoss können sie Kinderträume wahr werden lassen. Denn ausgestattet mit großzügigen Dachfenstern eignen sie Räume unterm Dach besonders gut als Kinderzimmer. Denn durch ihre Lage und viel Luft und Licht wird für die Kleinen so ein gesundes Raumklima geschaffen.

Da Kinder besonders sensibel auf Umwelteinflüsse reagieren, profitieren sie besonders von einem Wohlfühlklima,welches in Räumen unter dem Dach geschaffen werden kann. Dabei kommt es nicht nur auf genügend Licht und Luft an, sondern auch auf die Raumtemperatur. Dafür können ökologische Dämmmaterialien und modernste Fenstersysteme Dachgeschosswohnungen gut isolieren,wobei die Raumtemperatur immer auf einem angenehmen Niveau bleibt.

Zusätzlich dazu können Rollläden einen guten Schutz sowohl vor Sonne und Hitze im Sommer bieten, als auch eine zusätzliche Wärmedämmung in kalten Winternächten.

Um den Forscherdrang der Kinder nicht zu behindern,aber gleichzeitig auch für ausreichende Sicherheit zu sorgen, eignen sich Schwingfenster mit Obenbedienung. Diese sind sowohl für die Erwachsenen bequem zu bedienen und haben für die Kleinen Entdecker eine unerreichbare Höhe. Ganz sicher können Eltern mit zusätzlichen Sicherheits-Verschlüssen gehen, bei denen eine Fensteröffnung nur mit dem passenden Schlüssel möglich ist.

Damit auch ein angenehmer und durchgehender Mittagsschlaf gewährleistet ist, gibt es schöne Rollos in bunten Farben und kindgerechten Designs,welche das Zimmer komplett abdunkeln. Meistens sind dies Elektro-Rollläden, welche sich per Funkfernbedienung auf Knopfdruck steuern lassen.

 

Dach absichern

Gerade im Winter ist durch die Witterungsbedingungen die Sicherheit des Daches gefährdet. In Frostperioden können sich Eiszapfen an Dachrändern und Regenrinnen bilden, die sich während des Tauwetters dann lösen und damit erheblichen Schaden ausrichten können.Auch ist es möglich, dass es für die Dachrinne wegen der schmelzenden Schneemassen zu einer Überbelastung kommt und damit zum Bruch.

Die wärmeren Sommermonate sind dafür geeignet, mögliche Schäden vorzubeugen. Für mehr Sicherheit können elektrische Heizsysteme an zentralen Stellen sorgen. Ein Einbau solch neuer Systeme wäre durchaus sinnvoll und sollte in Erwägung gezogen werden, um das Gebäude und die darin wohnenden Menschen zu schützen. So können durch Dachrinnenheizungen beispielsweise Rohrschäden und Eiszapfenbildung verhindert werden. Durch Rohrbegleitheizungen kann ein Rohrbruch wegen eingefrorener Wasserrohre vermieden werden. Diese modernen Systeme arbeiten außerdem sehr energiesparend und effizient.

Wer das energieraubende „Eishacken“ aus dem Dachfenster heraus vermeiden will oder gar, das zeitintensive Entfernen der Eisspitzen am Dachrand auf einer Leiter oder mit Hilfe der Feuerwehr, dem ist durch eine Dachrinnenheizung eine effektive und weniger kraftauftreibende Alternative geboten. Fachexperten beschreiben das Arbeiten der Heizung als nahezu wartungsfrei und zudem vollautomatisch. Mit fachlicher Hilfe, lässt sie sich leicht einbauen. Robust und energiesparend, bestehen Dachrinnenheizungen meist aus Heizleiter und einem Feuchte- und Temperatursensor und können in den meisten Fällen auch noch nachträglich eingebaut werden. Die integrierte Steuerung erfasst die genauen Daten, um dann den optimalen Zeitpunkt zum Einschalten zu ermitteln. So wird die Eisbildung knapp vor dem Gefrierpunkt verhindert.

Lange Frostperioden und die dadurch entstehenden Schäden und Gefahren, bedeuten oft auch eine finanzielle Belastung. Kleine Blessuren an der Fassade können schnell durch einen Anstrich erneuert werden, wofür Osmo eine große Auswahl an Farben und Lacken bereithält. Doch wenn Häuser zum Beispiel an einer öffentlichen Straße stehen und es durch herunterfallende Eiszapfen zu Sach- oder Personenschäden kommt, kann es durchaus sein, dass Hausbesitzer zur Kasse gebeten werden, weil sie die Verkehrssicherungspflicht verletzt haben.

Feuertrutz Nürnberg – die Brandschutz Messe

Im Februar nächsten Jahres findet die Messe für vorbeugenden Brandschutz statt- Auf der Feuertrutz in Nürnberg wird jede Menge neues in Sachen Sicherheitsvorkehrungen vorgestellt. Auch ein Kongress finden parallel zu dem Geschehen auf der Messe statt.

Hier werden nicht nur die neusten Produkte für die Branche vorgestellt, sondern auch Informationsveranstaltungen abgehalten. Hier geht es vor allem um Networking. Die ausstellenden Unternehmen arbeiten stark mit den Besuchern zusammen und auch Bildungsvertreter sind vor Ort. Präsentiert werden Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Branche des vorbeugenden Brandschutzes. Auch eine Jobbörse wird auf der Messe angeboten.

An Produkten werden hier vor allem Frühmelde- und Warnsysteme vorgestellt. Auch Flucht- und Rettungsmöglichkeiten spielen auf der Messe eine große Rolle.
Immer wichtiger werden auch neue Belüftungsanlagen und vor allem auch neue Fenster- und Türmodelle. Organisatorischer Brandschutz wird ebenfalls auf der Messe einbezogen. Doch viel wichtiger ist die Versorgung der Privathaushalte. Immer wieder brennen durch kleine Fehler ganze Häuser ab und Menschen können verletzt werden. Häuser ohne Brandschutzmaßnahmen sind deswegen zu heutigen Zeiten eher selten geworden, zumindest was die Quote der Neubauten betrifft. Auch nachträglich können jedoch tolle Maßnahmen ergriffen werden, dies kann im Einzelfall Leben und Existenz retten.

Vorbeugend informiert die Messe aber hauptsächlich über neue Produkte, die mit neuartigen Materialien gefertigt wurden um so ein noch höheres Maß an Sicherheit gewährleisten zu können. Auch spezielle neue Bauanforderungen bei Neubauten erfordern immer Sicherheitsmaßnahmen auf dem neusten Stand. Das Einhalten von diesen Schutzmaßnahmen spielt in öffentlichen Gebäuden eine existenzielle Rolle. Mit diesen Sicherheitsfragen beschäftigt man sich vorwiegend auf dem Messe-begleitenden Kongress, auch hier werden neueste Innovationen vorgestellt um Beteiligte auf den neusten Wissensstand zu bringen.

Die Wärmerückgewinnung

Spätestens seit dem Kyoto-Protokoll, welches zum Schutz des Klimas mit Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes beschlossen wurde, legt man viel Wert auf die Wärmerückgewinnung (WRG), insbesondere auf Grund von ökologischen Forderungen. Dabei meint die WRG ein Verfahren zum wiederholten Nutzen von thermischer Energie.

Die Wärmerückgewinnung hat zum Ziel den Primärenergieverbrauch zu minimieren, und kann auch als regenerative Energie bezeichnet werden, da sie dem eigentlichen Herstellungsprozess nicht zugehörig ist. Bei der WRG geht es nämlich darum, alle Energiepotentiale, die in die Umwelt während der Herstellungsprozesse entlassenen werden, nachhaltig zu behandeln und zu erneuern.

Inzwischen können der WRG vier Verfahrensarten zugewiesen werden. Der Prozess der Wärmerückgewinnung kann entweder bei festen Stoffen für Wärme- und Kälteprozesse oder bei Gasen bzw. Flüssigkeit eingesetzt werden. Zu den Verfahren zählen Rekuperative Systeme, Regenerative Systeme, Regeneratoren sowie Wärmepumpen.

Die Vorteile einer Wärmerückgewinnung sind eindeutig. Bei Anwendung von WRM können Anschlussleistung für Heiz- und Kälteenergie sowie der Energieverbrauch für Heizung und Kühlung verringert werden. Die Schadstoffemissionen gehen ebenfalls zurück. Auch die Investitions- und Betriebskosten können gesenkt werden.

Wann kann man also die WRG anwenden? Beispielsweise kann die Wärmerückgewinnung beim Luftwechsel stattfinden. Dabei wird der Energiehalt in der Abluft genutzt, wenn die Gebäude klimatisiert sind. Eine WRG kann auch mit Hilfe des Abwassers eingesetzt werden. Der Ansatz dabei ist, dass Duschkabinen entwickelt werden, deren Kaltwasser durch das Abwasser aufgewärmt wird. Die Wärmerückgewinnung ist aber auch bei industriellen Prozessen möglich. Die Wärme hier kann bei den Prozessen zur Abkühlung der Produkte wieder benutzt werden.

Generell gilt auch, dass die Nutzung der Abgase von Dampfkesseln und Kraftwerken nicht als Wärmerückgewinnung bezeichnet werden kann.